Dezember 2020 - die
COVID Hoffnung
Für Ing. Günther Wanke
 
Zur Einleitung
 
Es wird Sie/Euch nicht verwundern, dass dieser Brief im Zeichen der COVID Impfung steht.
Viel wird zurzeit über die Sicherheit des Impfstoffes gesprochen, die Wirksamkeit beim derzeit eingesetzten mRNA Impfstoff ist entsprechend den klnischen Studien, sehr hoch.
Es ist nicht immer ganz leicht Wissenschaft einfach, verständlich – und korrekt zu erklären. Martin Moder von den EU-Myth Busters gelang dies – und auch noch vergnüglich anzusehen. Das Youtube Video finden Sie weiter unten. Noch nicht so im Vordergund, aber eine gute Botschaft ist, dass auch Josef Penninger, schon weit fortgeschritten, an einem Wirkstoff zur Behandlung von COVID arbeitet.
Und vielleicht sollte auch noch etwas Zeit bleiben die wunderbaren Vorträge von Dr. Hackner und Dr. Lehmann noch mal in Ruhe anzusehen.

Ich bedanke mich bei allen Ärztinnen und Ärzten, die uns trotz der so fordernden Pandemie, weiter mit Informationen und durch ihre Arbeit zur Seite standen. In dem Sinne wünschen wir uns alle, dass das neue Jahr Entspannung, Sicherheit und etwas Normalität bringt.

Ihr/Euer Günther Wanke
 
Nutzen Sie unser Jour - fixe zum gemeinsamen Austausch,
nächster Termin 05. Jänner 2021 um 19 Uhr, über Zoom.
1 Stunde  |  Treffen  |   Gedankenaustausch
Wir bieten hier ein zwangloses Format des Gedankenaustauschs, zum Besprechen neuer Erkenntnisse für ein Leben mit interstitiellen Erkrankungen, zur Vermeidung von Isolation und Depression. Oder was sonst noch alles anfällt.
Das Treffen findet in einem geschlossenen virtuellen Rahmen statt. Daher ist auch für persönlichen Schutz gesorgt.
Hier gehts zur Anmeldung
 
COVID - Aktuell
 
Lungenfibrose-Patienten sollten bei COVID-19 vorrangig behandelt werden.

Impfprogramme: Eine gemeinsame Erklärung
Wir drängen daher darauf, dass die Regierungen in ganz Europa das höhere Sterblichkeitsrisiko von Patienten mit interstitieller Lungenfibrose, insbesondere von Lungenfibrose-Patienten, anerkennen und ihnen im Rahmen von COVID-19-Impfprogrammen Priorität einräumen.

 
Die COVID-19-Pandemie hat beispiellose Auswirkungen auf Menschen und Gesundheitssysteme gehabt. Jetzt, da Impfstoffe verfügbar werden, ist es wichtig, dass Regierungen und Gesundheitssysteme den am stärksten gefährdeten Bürgern Priorität einräumen und sie so schnell wie möglich impfen.

Wir erwarten Unterstützung bei der Versorgung

 
Lesen Sie die Erklärungen dazu vom Europäischen IPF Verband EU-IPFF und von Lungenfibrose Forum Austria

Diese Erklärungen hat Lungenfibrose Forum Austria an den Leiter der ARGE ILD im ÖGP, Dr. Klaus Hackner, Mag. Dr. Paulke-Korinek, Abteilung Impfwesen im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit und Pro Rare, weitergeleitet.
Link zu den Erklärungen mit Downloads der Schreiben
 
Warum die RNA-Impfung dein Erbgut nicht verändert
Dezember  2020
 
Molekularbiologe Martin Moder hinterfragt Mythen zum Coronavirus, in diesem Fall
erklärt er warum die Covid-19 RNA Impfung dein Erbgut nicht verändert und wie genau sie funktioniert.  Produziert im Rahmen der #EUMythBusters. Wissenschaftlich und frisch erklärt. Schauen Sie sich das an, wie man so sagt laienverständlich und doch korrekt.
Zum Video
 
Beurteilung des individuellen Risikos durch SARS-CoV-2 
Dezember  2020
Forschende der Universität Erlangen-Nürnberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Bewertungssystem entwickelt, das dabei helfen soll, die Einschätzung des individuellen Risikos für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung zu vereinheitlichen. Das Verfahren soll als konkrete Entscheidungshilfe im Praxisalltag dienen und wurde in erster Linie für die Anwendung im Arbeitsschutz entwickelt.
Zum Bericht Download
 
WHO: Impfungen allein reichen nicht zur Pandemie-Bekämpfung
Dezember  2020 Quelle: Medmedia

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat davor gewarnt, die wohl bald verfügbaren Impfungen als alleiniges Mittel gegen die Corona-Pandemie zu sehen. Hygieneregeln seien auch danach wichtig.
„Die Impfungen alleine werden den Job nicht machen“, sagte WHO-Experte Mike Ryan in Genf. Sie seien zweifelsfrei ein mächtiges und wirkungsvolles Werkzeug. Aber viele bisherige Hygieneregeln wie soziale Distanz, das Tragen von Masken und häufiges Händewaschen müssten zunächst weiterhin beachtet werden.
Siehe Bericht
 
Britische Umfrage unterstreicht 'unerbittliche' Auswirkungen von COVID-19 auf die PF-Gemeinschaft

Mittwoch, 9. Dezember 2020 Quelle: Pulmonary Fibrosis News

Die anhaltende Pandemie hat laut Berichten von Patienten, Betreuern, Klinikern und Forschern weltweit tiefgreifende Auswirkungen auf Menschen mit PF gehabt. Die langfristigen Auswirkungen des Virus selbst auf die PF, einschließlich seiner möglichen Auswirkungen auf die Vernarbung des Lungengewebes (Fibrose), werden Zeit brauchen, um vollständig verstanden zu werden. Es gibt jedoch bereits Hinweise auf die Möglichkeit, dass PF eine Langzeitfolge von COVID-19 sein könnte.
 
Die Umfrage machte auch deutlich, wie schwierig es sein kann, eine richtige PF-Diagnose zu erhalten, insbesondere während der Pandemie. Fast die Hälfte (48,3%) der Befragten gab an, dass es mehr als sechs Monate dauerte, bis sie die Diagnose erhielten, und mehr als ein Viertel (29%) gab an, dass es mehr als ein Jahr dauerte.
 
Darüber hinaus gab fast die Hälfte der Befragten (41%) an, dass ihre Erkrankung ursprünglich falsch diagnostiziert worden sei, und die große Mehrheit (87%) gab an, vor der Diagnose noch nie etwas von PF gehört zu haben.
 
Weitere Informationen
 
Pneumokokken-Impfung: Aktuelle STIKO-Empfehlungen

Dienstag, 1. Dezember 2020 Quelle: Lungeninformationsdienst

Weiterhin eine wichtige Impfung für Menschen mit Lungenfibrosen.
Die Pneumokokken-Impfung wird umgangssprachlich auch Impfung gegen Lungenentzündung genannt. Denn Pneumokokken sind die Erreger, die unter den Bakterien am häufigsten eine Lungenentzündung auslösen. Pneumnokokken können durch Tröpfchen in der Luft von Mensch zu Mensch übertragen werden.
Oft sind sie jedoch bereits in der Schleimhaut von Mund- und Rachenraum vorhanden ohne, dass sie eine Krankheit verursachen bzw. Symptome hervorrufen. Man spricht dann von Kolonisation. In bestimmten Situationen, beispielsweise bei geschwächtem Immunsystem kann es dann zur Infektion kommen.
Neben Lungenentzündungen können Pneumokokken auch Erkrankungen wie Hirnhaut- oder Mittelohrentzündungen verursachen. Bei zwei bis zehn Prozent der Erkrankten verläuft eine schwere Infektion mit Pneumokokken tödlich, bei etwa 15 Prozent entstehen dauernde Folgeschäden. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind durch eine Infektion mit diesen Bakterien gefährdet. 
Originalbericht lesen
 
Ein kurzer Rückblick auf unsere Ärztevorträge 2020

Unsere Patiententreffen waren bis auf das letzte Treffen vor der Pandemie im März virtuell.
Im Rahmen unseres 2. Telemeetingsam 10. Juni 2020 hatten wir die Chance mit Prim. Dr. Valipour zur aktuellen COVID Situation zu diskutieren.

Keinesfalls wollten wir auf die so wichtigen Neuerungen zu Lungenfibrosen verzichten.
Daher waren die Ärztevorträge im Oktober aus dem Wiener AKH und dem Uniklinikum Krems ein weiterer Höhepunkt.
Der Vortrag von Dr. Klaus Hackner, er ist Arbeitskreisleiter für interstitielle Erkrankungen in der Österr. Gesellschaft für Pneumologie, enthält sehr viele grundlegende Erkenntnisse.
Der Vortrag von Dr. Antje Lehmann, sie leitet die ILD Ambulanz am AKH Wien, erklärte uns wie PatientInnen mit Hilfe des multidisziplinären ILD-Boards, rasch und eindeutig diagnostiziert und auch therapiert werden können.

Jetzt, zum Jahreswechsel sollten Sie sich diese Videos und die Diskussionen zu den Themen nochmals in Ruhe ansehen.  
Vortragsvideos und Diskussion ansehen
 
Forschung und Entwicklung
 
CONNECT am Uniklinikum Graz

Wissenschaft schafft Verbindung

Ziel von CONNECT ist es, jene BenutzerInnen zu identifizieren und einzubeziehen, die ihr Wissen teilen und sich an der Forschung beteiligen möchten. Des Weiteren möchte CONNECT einen neuen Prozess etablieren, in dem interessierte NutzerInnen auf Augenhöhe in einen offenen Forschungsprozess involviert werden.
Der Prozess läuft seit 2019, ein Bericht von Dr. Sarah Bundschuh und Lungenfibrose Forum Austria
Siehe Bericht
 
Das meistbeforschte Protein auf dem Planeten
Mittwoch, 23. Dezember 2020 Quelle: Medmedia

Spitzenforscher Prof. Dr. Josef Penninger spricht über seine aktuellen Forschungsarbeiten zu einem Wirkstoff bei schweren COVID-19-Fällen, riskante Neandertaler-Genvarianten, die Bedeutung von Industrie-Grundlagenforschungskonsortien und Österreichs Rolle in der Forschung.
 
Originalbericht lesen
 
Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2020.
Wir wünschen ein gesundes
 
Verwenden Sie für Übersetzungen aus dem Englischen www.DeepL.com/Translator
Markieren Sie die Stelle im Bericht und kopieren sie diese in den Übersetzer
 
Lungenfibrose Forum Austria | Günther Wanke | Dänekeplatz 5 | 3052 Innermanzing
Klicken Sie hier um sich aus dem Verteiler abzumelden.